Archiv der Kategorie Pressemeldungen

PM zu Energiepreisen

Das Lolls-Fierche ist aus

 

Fehling: Teure Heizperiode beginnt

 

 

Bad Hersfeld. Am Sonntag wurde das Lullus-Feuer als Symbol für das Lullusfest gelöscht. Der Herbst ist nun da und die Außentemperaturen gehen nach unten, so dass die Bürger/-innen die Heizungen einschalten müssen. Die Heizperiode rückt den Fokus wieder auf die Energiepreise. Bürgermeisterkandidat Thomas Fehling erklärt dazu: “Der Gasmarkt war in 2010 zwar von Überkapazitäten geprägt, aber sinkende Gaspreise waren trotzdem eine Seltenheit. Als neuer Bürgermeister von Bad Hersfeld setze ich mich für faire Gaspreise ein. Und ich will keine diesbezüglichen Klageverfahren gegen Kunden.” Fehling weist darauf hin, dass lt. einem Artikel in der Bild am Sonntag (S. 18 / 22.08.2010), die Stadt Leipzig beim Gas den 1. Platz und beim Strom den 11. Platz  unter den größten Preistreibern in Deutschland (auf die betrachtete Periode hin gesehen) einnimmt, und daher klar sagt: “Wir wollen keine Leipziger Verhältnisse in Bad Hersfeld.”

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Stadtteil Beiershausen

Stadtteil Beiershausen fühlt sich vernachlässigt

 

Fehling: Stadtteile werden ungleich behandelt

 

 

Bad Hersfeld. In einem Gespräch mit dem Bürgermeisterkandidaten Thomas Fehling stellte der Ortsbeirat Beiershausen heraus, dass sich die Bürger des Stadtteils gegenüber der Kernstadt und manchem anderen Stadtteil benachteiligt fühlen. Seit mehreren Jahren werden dem Ortsbeirat Verbesserungen im Ortsbild und im Bürgerhaus versprochen, aber kaum etwas davon wurde seitens der Stadtverwaltung eingehalten. Die Einwohnerzahl nimmt stetig ab und der Altersdurchschnitt steigt rapide an. Für Beiershausen wurde ein Hauskataster erstellt, welches den Trend besonders deutlich macht. Dazu Thomas Fehling: „Ich kann verstehen, dass sich die Bewohner der Stadtteile benachteiligt fühlen. Rund um die Stiftsruine ist alles nahezu perfekt und außerhalb der Kernstadt wuchert das Unkraut und Straßen sind in katastrophalem Zustand. Als neuer Bürgermeister werde ich mich dafür stark machen, dass die Stadtteile fair behandelt werden und dass Beiershausen im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms berücksichtigt wird.“

Liberale Senioren in Bad Hersfeld

 

Fehling: Herausragende Seniorenbetreuung

 

 Bad Hersfeld. Der hessische Landesvorstand der Liberalen Senioren war zu Gast bei Bürgermeisterkandidat Thomas Fehling, um sich über die Seniorenarbeit in der Kreisstadt Bad Hersfeld zu informieren und Anregungen für weitere Initiativen zu geben. Fehling stellte dar, dass sich die Stadt mit dem Programm 70plus sowie der Senioren-Community-Arbeit intensiv um die Bedürfnisse der Senioren kümmert. Die Liberalen Senioren zeigten sich begeistert und beeindruckt von den städtischen Leistungen und bezeichneten das Engagement als vorbildlich. „Von Bad Hersfelds Seniorenarbeit können andere Städte eine Menge lernen“, so der Landesvorsitzende Helmut Witzel. Fehling, der momentan im Rahmen seiner Wahlkampftour die Senioren-Treffs besucht, nahm die Ideen (u.a. eine bessere Beschilderung der öffentlichen Toiletten) dankbar auf. Den liberalen Senioren ist es wichtig, dass Ältere nicht nur betreut werden, sondern dass sie möglichst lange eigenverantwortlich leben und eigene Erfahrungen an andere weiter geben können – im Austausch alt und jung. Dazu Fehling: „Es ist eine Freude, Gästen zu erläutern, mit welch großen Engagement die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und zahlreiche ehrenamtliche Helfer wie z.B. Hans-Heinrich Jäger unsere Stadt zu einer echten Wohlfühlstadt für ältere Mitbürger machen. Es ist wichtig, dass man als Nicht-Betroffener die Augen für die Belange öffnet und sich gemeinsam für Verbesserungen einsetzt.“

Keine Online-Buchung für Festspielkarten möglich

Fehling: Online-Ticket nicht funktionsfähig 

Bad Hersfeld. Seit Wochen funktioniert die Funktion zur Online-Ticketbestellung auf der Website der Bad Hersfelder Festspiele nicht. Interessierte Bürger, die gerne im Internet ein Ticket für die Aufführungen der Festspiele buchen wollen, erhalten eine Fehlermeldung „Applet konnte nicht geladen werden“ ohne weitere Hinweise, wie der Fehler behoben werden kann. Dazu Thomas Fehling, Stadtverordneter und Bürgermeisterkandidat: „Das ist wirklich unglaublich. Eine solche Nachlässigkeit hätte ich nicht für möglich gehalten. Kein Wunder, dass der Kartenverkauf so schlecht läuft.“ Fehling ist verwundert, dass dieser Fehler angeblich seit Wochen innerhalb der Stadtverwaltung bekannt sei und nicht schnellstens behoben wird. Wenn dies tatsächlich der Fall ist, dann ist es ein Skandal zum Schaden der Festspielkasse und der Bad Hersfelder Bürger, die den Fehlbetrag der Festspiele durch höhere Abgaben und Gebühren an anderen Stellen bezahlen müssen.

Dippelmühle und städtische GmbHs


Fehling: Grosses Aufräumen beginnt

 

Bad Hersfeld. Die Fraktion „Mitte Hersfeld – Die Stadtpolitiker“ begrüßt die Einsetzung des Akteneinsichtsausschuss zum Projekt Dippelmühle durch das Bad Hersfelder Stadtparlament. Dazu der Fraktionsvorsitzende Thomas Fehling: „Als ich den Vertrag zwischen der Stadt und dem Investor damals zum ersten Male sah, war ich schreckt darüber, dass Risiken und Nachteile bei der Stadt und die Vorteile überwiegend beim Investor liegen sollen. Danach war der Vertrag Verschlusssache im Magistrat. Jetzt muss festgestellt werden, ob die kürzlich vorgenommene Mieterhöhung auf Basis des geschlossenen Vertrages stattfand oder ob unzulässige Vertragsergänzungen zum Nachteil der Stadt vorgenommen wurden.“ Daneben hatte Fehling in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am letzten Donnerstag erneut deutlich gemacht, dass die kombinierten Geschäftsführungsrollen in den städtischen GmbHs nach seiner Einschätzung einen Verstoß gegen den Corporate Governance Index der Bundesregierung darstellen und deshalb aufgelöst gehören. Die Besetzung von Geschäftsführerpositionen in GmbHs (mit teilweise entgegenstehenden Zielsetzungen) durch eine Person ist sehr oft Ausgangspunkt für Interessenkonflikte. „Ich setze große Hoffnung darauf, dass nach dem Ausscheiden von Bürgermeister Boehmer diese Überkreuzverflechtungen endlich aufgelöst werden und Interessenkonflikte der betroffenen Personen ausgeschlossen werden. Die Stadt braucht einen Neuanfang auch in diesem Themenbereich“, so Fehling weiter.

 

Bahn legt Bebra still


FDP: Bahn soll Gelände für 1 Euro abgeben

 

 

Bebra. Die Ankündigung der Bahn, den Güterbahnhof Bebra zum Jahresbeginn 2011 endgültig stillzulegen, bestätigt die Einschätzung des FDP-Ortsvorsitzenden Andreas Thon und des FDP-Kreisvorsitzenden Thomas Fehling. Beide vermuten seit Monaten, dass die  Bahn eine reine Hinhaltetaktik praktizierte, um den Bahnhof für weitere Nutzungen durch private Investoren zu blockieren. Dazu Andreas Thon: „Endlich hat die Bahn die Katze aus Sack gelassen. Jahrelang wurden wir hingehalten und an der Nase herumgeführt. Ich setze große Hoffnung in das Gutachten, welches in Kürze vorgestellt wird.“ Für die Liberalen ist es völlig inakzeptabel, dass die Bahn durch das Verzögern die Infrastruktur vergammeln läßt und dadurch Steuergelder verschwendet. „Bebra braucht einen aktiven Personen- und Güterbahnhof. Da sich die Bahn nun endgültig aus Bebra verabschiedet, fordern wir, dass das gesamte Gelände für einen Euro z.B. an die Wirtschaftsförderungsgesellschaft abgegeben wird, damit es an ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen oder einen Logistiker vermarktet werden kann. Das genannte Gutachten wird zeigen wie groß das Potenzial des Güterbahnhofes tatsächlich ist. Dann wird sich bestimmt ein privater Betreiber, der in Bebra neue Arbeitsplätze schafft, finden lassen“, so Thomas Fehling. 

 

Bürgermeisterwahl in Bad Hersfeld


Bad Hersfeld. Nach der Ankündigung des Bad Hersfelder Bürgermeister Hartmut H. Boehmer, sein Amt zum Ende August zur Verfügung zu stellen, sind die Parteien aufgerufen, ihre Kandidaten zu nominieren. Bei der Wahl im Dezember 2007 trat der FDP-Kreisvorsitzende Thomas Fehling für seine Partei an und errang mit beeindruckenden 22,9% den zweiten Platz hinter dem Amtsinhaber, welcher von der SPD unterstützt wurde, und vor dem CDU-Kandidaten. Ohne langes Zögern gab Fehling am Ostermontag seine erneute Kandidatur bekannt. Dazu Fehling: „Nach der doch etwas überraschenden Ankündigung habe ich innerhalb des Ortsverbandes und mit Menschen außerhalb der FDP zahlreiche Gespräche geführt. Dabei habe ich eine bemerkenswerte Zustimmung und Motivation erfahren, so dass ich mich entschieden habe, meinen Hut erneut in den Ring zu werfen. Die Wirtschaftskrise hat auch der Bad Hersfelder Stadtkasse ordentlich zugesetzt und es wird zukünftig bei der aktuellen Staatsverschuldung sicherlich nicht leichter. Nur mit solidem Projektmanagement und mit neuen Ideen kann unsere Stadt die Krise meistern. Dafür fühle ich mich durch meine Ausbildung, meine internationalen Berufserfahrungen und mein bisheriges politisches Engagement gut gerüstet und stelle mich der Herausforderung.“

Sozialdemokraten erhalten AZV-Auftrag


Fehling (FDP) hat Bedenken

 

 

Bad Hersfeld. Auf der Sitzung des Abfallwirtschaftszweckverbandes am 30.3. will die Verbandsversammlung eine Vergütungsvereinbarung mit der Kanzlei Scheurmann, Schraad & Partner in Bad Hersfeld beschließen. Darüber zeigt sich der FDP-Kreisvorsitzende, Thomas Fehling, welcher auch zugleich Mitglied der Verbandsversammlung ist, sehr empört. Hintergrund ist, dass der Mitinhaber der Kanzlei, Thilo Scheurmann, Mitglied des Kreistages ist und ein Rechtsanwalt der Kanzlei, Carsten Lenz, zugleich im Vorstand des AZV sitzt. Dazu Thomas Fehling: „Ich habe keine Zweifel an der fachlichen Kompetenz der Kanzlei, aber die politische und geschäftliche Nähe zwischen der Kanzlei und dem AZV ist schon sehr merkwürdig. Mir drängt sich der Eindruck  auf, dass hier Parteifreunden ein fetter Auftrag zugeschanzt werden soll, zumal der Stundensatz der Rahmenvereinbarung bei 190 Euro netto liegen soll. Von solchen Stundensätzen können andere nicht mal träumen.“ Nach Fehlings Einschätzung sollte die Verbandsversammlung nach der Herhof-Pleite während der Amtszeit von Landrat Hühn und den damit verbundenen Irritationen solche Verträge, die geschäftliche Tätigkeiten mit den Aufgaben der ehrenamtlichen Politik so eng miteinander verzahnen, vermeiden.

 

Fehling als Kreisvorsitzender bestätigt

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Bad Hersfeld. Der bisherige Kreisvorsitzende der FDP Hersfeld-Rotenburg, Thomas Fehling, wurde bei den turnusmäßigen Neuwahlen erneut für zwei Jahre im Amt bestätigt. Bei den Stellvertretern des Kreisvorsitzenden gab es eine überraschende Neuerung. Gerhard Bick aus Wildeck übernimmt diese Funktion vom Landtagsabgeordneten Jochen Paulus, welcher aufgrund von starker Arbeitsbelastung nicht für eine Funktion im Kreisvorstand kandidierte. Paulus will sich auf seine Tätigkeiten in Wiesbaden und Alheim konzentrieren. Als weiterer stellv. Kreisvorsitzender wurde Stephan Nied  aus Schenklengsfeld wiedergewählt. In der Rolle der Schatzmeisterin wurde Christiane Krug als Alheim bestätigt. Weiterhin gehören dem Kreisvorstand an: Uli Weyh (Rotenburg), Helmut Ries (Ludwigsau), Kerstin Breitbart (Wildeck), Inge Bartholomäus (Ronshausen), Andreas Thon (Bebra), Bernd  Böhle (Bad Hersfeld) und Axel von Baumbach (Kirchheim). Die Funktionen des Europa- bzw. Seniorenbeauftragten werden von Bernd W. Poppe bzw. Hans-Heinrich Jäger (beide Bad Hersfeld) wahrgenommen.

 

Bildunterschrift: von links Jochen Paulus (MdL), Stephan Nied, Jürgen Lenders (MdL aus Fulda), Thomas Fehling, Christiane Krug und Gerhard Bick.

 

 

Bürger flüchten aus Bad Hersfeld


Fehling: Kreisstadt fällt unter die 30.000-Marke

 

Bad Hersfeld. In seinen Befürchtungen bestätigt sich Thomas Fehling (FDP), Vorsitzender der Fraktion Mitte Hersfeld – Die Stadtpolitiker durch die aktuelle Bevölkerungsstatistik des Hessischen Statistischen Landesamtes. Zum Stichtag 30. Juni 2009 hatte die Stadt Bad Hersfeld die magische Zahl von 30.000 Einwohnern unterschritten. Exakt 29.984 Bürger hatten noch ihren ersten Wohnsitz  in der Kreisstadt. Auch wenn der Bevölkerungsschwund kein Bad Hersfeld-spezifisches Problem ist, denn der Landkreis verlor im 1. Halbjahr 2009 insgesamt 646 Bürger, so macht der Abwanderungssaldo alleine 2/3 des Schwunds aus. Dazu Fehling: „Das ist eine eindeutige Botschaft. Die Menschen verlassen Bad Hersfeld. Man kann schon fast von ‚Flüchten’ sprechen. Offenbar reichen schöne Parks und Festspiele nicht aus, um den jungen Menschen eine attraktive Perspektive zu bieten. Ein weiterer Verfall der Immobilienpreise wird die Folge sein.“