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Archive für Juni 2010
Bahn legt Bebra still
18.6.2010 von Thomas Fehling.
FDP: Bahn soll Gelände für 1 Euro abgeben
Bebra. Die Ankündigung der Bahn, den Güterbahnhof Bebra zum Jahresbeginn 2011 endgültig stillzulegen, bestätigt die Einschätzung des FDP-Ortsvorsitzenden Andreas Thon und des FDP-Kreisvorsitzenden Thomas Fehling. Beide vermuten seit Monaten, dass die Bahn eine reine Hinhaltetaktik praktizierte, um den Bahnhof für weitere Nutzungen durch private Investoren zu blockieren. Dazu Andreas Thon: „Endlich hat die Bahn die Katze aus Sack gelassen. Jahrelang wurden wir hingehalten und an der Nase herumgeführt. Ich setze große Hoffnung in das Gutachten, welches in Kürze vorgestellt wird.“ Für die Liberalen ist es völlig inakzeptabel, dass die Bahn durch das Verzögern die Infrastruktur vergammeln läßt und dadurch Steuergelder verschwendet. „Bebra braucht einen aktiven Personen- und Güterbahnhof. Da sich die Bahn nun endgültig aus Bebra verabschiedet, fordern wir, dass das gesamte Gelände für einen Euro z.B. an die Wirtschaftsförderungsgesellschaft abgegeben wird, damit es an ein privates Eisenbahnverkehrsunternehmen oder einen Logistiker vermarktet werden kann. Das genannte Gutachten wird zeigen wie groß das Potenzial des Güterbahnhofes tatsächlich ist. Dann wird sich bestimmt ein privater Betreiber, der in Bebra neue Arbeitsplätze schafft, finden lassen“, so Thomas Fehling.
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Wirr-warr an der Kreuzung
17.6.2010 von Thomas Fehling.
An der Kreuzung Benno-Schilde-Str. und Dippelstraße wurde eine provisorische Baustellenampel eingerichtet. Was ich nicht verstehe (und offenbar viele andere Autofahrer auch nicht) ist, ob die Verkehrszeichen an der “normalen Ampel” gültig bleiben?
Darf man als aus der Benno-Schilde-Str. kommend den grünen Pfeil nutzen und nach rechts abbiegen?
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Nochmal Fuldasee
15.6.2010 von Thomas Fehling.
So hat es die letzten Tage rund um den Fuldasee ausgesehen. Mir wurden die Bilder nach meinem Blog-Beitrag zur Verfügung gestellt.
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Interessanter Artikel
15.6.2010 von Thomas Fehling.
Wenn da tatsächlich was Wahres dran ist, muss Frau Merkel zurücktreten.
Merkels Märchenstunde: So belügt die Bundesregierung die Bevölkerung
15. Juni 2010 – 08:41
Kopp Verlag: Udo Ulfkotte :
Die Bundeskanzlerin hat die deutschen Medien dazu aufgefordert, die Bevölkerung nicht über die wahre Lage und über den bevorstehenden Crash zu unterrichten. Das ist unstrittig und wurde mittlerweile sogar von Systemmedien am Rande erwähnt. Eine nachfolgende Generation wird uns allerdings einmal fragen, warum die Bevölkerung die daraus reultierende Verarscherei überhaupt so lange mitgemacht und geduldet hat. Nachfolgend einige Fakten, die Sie an Freunde und Bekannte weitergeben sollten. Sie werden dann vielleicht vernünftig handeln – und besser ihr Geld rein vorsorglich immer wieder gleich bei der Bank abheben! Oder aber sie werden zu jenen Dummen gehören, die der Bundeskanzlerin geglaubt und vielleicht viel oder gar alles verloren haben …
Es ist unstrittig, dass die Bundeskanzlerin die deutschen Systemmedien offen zum Lügen aufgefordert hat, um die wahre Lage zu verschleiern. Angeblich im Staatsinteresse. Um Panik zu vermeiden. Irgendwann kommt die Wahrheit aber immer ans Licht. Mal früher, mal später. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfte es kaum recht sein, dass eine eher unschöne Episode ihres Lebens als oberste Leiterin der deutschen Politik bekannt wurde: Sie hat schon vor längerer Zeit die wichtigsten Chefredakteure Deutschlands ganz offen dazu aufgefordert, nicht länger wahrheitsgemäß über die Lage im Land zu berichten. Am 8. Oktober 2008, einem herbstlich-sonnigen Mittwoch, hatte sie die wichtigsten Medienvertreter und Verlagsleiter zu einem abendlichen Treffen eingeladen. Drei Tage zuvor hatte die Kanzlerin vor den Fernsehkameras dreist behauptet: »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« Doch in Wahrheit war und ist die Lage für die Ersparnisse der Bundesbürger alles andere als sicher. Und deshalb sollten Journalisten und Verlagsleiter im Auftrag unserer Kanzlerin in den deutschen Medien die Unwahrheit verbreiten.
Merkel sagte den vor ihr aufmarschierten Journalisten der Systempresse, die deutschen Medien hätten bei der Wirtschafts- und Finanzkrise eine »wichtige Rolle«. Und aus Gründen der Staatsraison dürften die Bürger nicht die volle Wahrheit über die schlimme Lage der Staatsfinanzen und der sich entwickelnden Wirtschaftskrise erfahren. Die Medien sollten sich zurückhalten, lieber positive Nachrichten unters Volk bringen. Angela Merkel forderte die Journalisten dazu auf, zurückhaltend über die tatsächliche Lage zu berichten. Sonst gerate das Land möglicherweise außer Kontrolle. Es liege jetzt in der Macht der Journalisten, eine Panik zu vermeiden. Die Aufforderung zur Ablenkung von der Realität war eindeutig. Die Zeit, die Süddeutsche und die taz haben ganz klein am Rande über dieses Treffen und über die Aufforderung zur Ablenkung der Bevölkerung von der Realität berichtet. Es gibt Menschen in Deutschland, die den Systemmedien und der Kanzlerin immer noch bedingungslos Glauben schenken. Sie werden wahrscheinlich in absehbarer Zeit alles verlieren.
Geheimgespräche mit Gerhard Schröder (SPD)
Um der politischen Ausgewogenheit Willen sollen Sie wissen, dass dieses Fernhalten der Bevölkerung von der Realität keienswegs eine Spezialität der gegenwärtigen Bundesregierung ist. Schon Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) wusste um die schlimme Lage – und schob sie weit von sich weg:
Schon im Februar 2003 gab es im Kanzleramt ein erstes geheimes Spitzengespräch zwischen Bankenvertretern und der Bundesregierung über die wachsende Zahl fauler Kredite. Niemand in dieser Gesprächsrunde zweifelte damals daran, dass faule Kredite die Banken irgendwann in der Zukunft in den Abgrund reißen würden. Man sprach hinter verschlossenen Türen über »angeschlagene Banken«. Schon damals – das heißt 2003 – hatte man die Idee zur Gründung einer »bad bank« zur Rettung der Finanzwelt. Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), der damalige Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) und führende Vertreter der deutschen Kreditwirtschaft haben nachweislich im Kanzleramt darüber gesprochen. Nochmals – das war im Jahre 2003. Nur bekannt werden sollte das auf keinen Fall. Denn man hatte zu jenem Zeitpunkt im Kanzleramt beschlossen, den Crash einfach auf die Bevölkerung zukommen zu lassen. Volldampf voraus in die Krise. Noch ‘ne Zigarre und noch ‘ne Flasche Wein! Schaden abwenden vom deutschen Volke? Wozu denn? Nach uns die Sintlut! Sie glauben das nicht? Das renommierte Handelsblatt berichtete damals gleich in einer ganzen Serie von Artikeln über die geheimen Finanzkrisen-Treffen im Kanzleramt, etwa unter der Überschrift »Erfolge beim Management fauler Kredite«. Viele renommierte Führungskräfte erwarteten eben schon damals künftige Zusammenbrüche von Banken – das war für jene, die die Basisfakten kannten, abzusehen. Nur das dumme Volk sollte davon nichts mitbekommen.
Man blieb damals aufseiten der Bundesregierung faul und untätig. Es gab noch ein weiteres Treffen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Frühjahr 2003 mit Bankenvertretern. Wieder sprach man hinter geschlossenen Türen über Auffanggesellschaften für faule Bankenkredite. Doch die damalige Bundesregierung hat die Idee verworfen, weil die Bevölkerung um keinen Preis die Wahrheit über die irgendwann bevorstehende Finanzkrise erfahren sollte. Das hätte ja Wählerstimmen bei der Bundestagswahl 2005 gekostet. Man wusste also, dass die Spekulations- und Immobilienblasen an den Finanzmärkten eines Tages platzen würden. Es war eine reine Frage der Zeit. Sollte es passieren, dann würde man sich völlig überrascht zeigen … Als der Knall dann 2009 eintrat, da war Kanzler Gerd Schröder längst in gut bezahlten Diensten des russischen Gaskonzerns Gazprom. Und deutsche Medien konnten sich angeblich nicht mehr daran erinnern, dass die Schröder-Regierung vor Jahren schon um die sich abzeichnenden Gefahren der vielen faulen Kredite gewusst hatte. Jeder Wirtschaftsjournalist gab sich völlig überrascht.
Schrottpapiere wurden von unseren Politikern hochgejubelt
Es ging bei den geheimen Gesprächen Schröders im Kanzleramt um sogenannte Verbriefungen, die als äußerst riskant bekannt waren. Schon 2003 prognostizierte man Bankenzusammenbrüche in Deutschland. Schon 2003 sprach man im Kanzleramt insgeheim über »bad banks« für faule Kredite.
Es war Bundeskanzlerin Merkel, die mit aller Gewalt solche faulen Kredite in Form von Verbriefungen immer weiter fördern wollte. Wussten Sie eigentlich, dass die führenden Politiker der letzten schwarz-roten großen Koalition auf den Seiten 86 und 87 ihres damaligen Koalitionsvertrages (obwohl sie – siehe oben – wussten, dass das Land damit dem Crash entgegensteuerte) Empfehlungen für angeblich »innovative Finanzprodukte« wie Hedgefonds, Private Equity und die Förderung von True-Sale-Verbriefungen aufgenommen haben? Brandgefährliche und äußerst riskante Geldanlagen sollten von der Bundesregierung bevorzugt behandelt werden – so war der Finanzcrash mit Rückendeckung der Politik auch in Deutschland durch Dummheit und Unfähigkeit programmiert! Die Bundesregierung und die Politiker von Merkel bis Steinmeier können also nicht sagen, sie hätten das alles nicht gewusst. Menschen wie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben riskante Geldanlagen ausdrücklich unterstützt.
Die ungebremste True-Sale-Verbriefung gilt als eine der Hauptursachen für die Finanzkrise 2008, wegen der der Bundestag im Oktober 2008 ein erstes 480 Milliarden Euro schweres »Rettungspaket« für notleidende Banken beschlossen hat. Und zuvor hatte die Bundesregierung als Antwort auf eine Anfrage im Bundestag 2005 noch erklärt: »Die Stärkung des deutschen Verbriefungsmarktes und insbesondere von True-Sale-Verbriefungen ist eines der von der Bundesregierung mit besonderer Priorität verfolgten finanzmarktpolitischen Ziele.«
Wenn man aber seit Jahren wusste, dass ein gigantischer Crash kommen würde (siehe oben), wenn man diesen aktiv gefördert hat (siehe oben), wenn man Journalisten dazu aufgefordert hat, die Realität schön zu schreiben (siehe oben) und zu lügen – was hat man dann von einer solchen Politiker-Riege zu halten?
Unterdessen wird die Lügerei der Bundesregierung ja immer schlimmer: Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien haben den Banken in Zusammenhang mit der Finanzkrise in den vergangenen Wochen öffentlich eine »Zocker-Mentalität« vorgehalten. Die Banken wurden dazu aufgefordert, mehr Eigenkapital und höhere Liquiditätsreserven vorzuhalten, sich nicht mehr stark zu verschulden und weniger Risiken einzugehen. Nun aber fordert die Bundesregierung plötzlich, dass die Banken sich an der Rettung Griechenlands beteiligen. Deutsche Banken werden von Politikern aller Parteien dazu ermuntert, »freiwillig« griechische Staatsanleihen zu kaufen. Das aber ist nichts anders als »zocken«, denn die Banken riskieren damit hohe Verluste bei Umschuldungen oder sogar einen Totalausfall ihrer Forderungen. Am Ende müsste dann wieder der Steuerzahler für die Banken haften, weil diese »systemrelevant« sind. Doch die Probleme werden erst einmal für einige Wochen oder Monate beiseite geschoben.
Die Financial Times ist nun aufgewacht. Sie schreibt zum unsäglichen Verhalten der Bundesregierung: »Banken sollen nicht zocken – so die einhellige Lehre der Politik aus der Finanzkrise. Komisch nur: Jetzt sollen sie sich plötzlich an der Griechenland-Rettung beteiligen und Staatsanleihen des Landes kaufen. Aber was ist das anderes als – zocken?«
Die Realität wird tapfer weiter geleugnet
Die anderen Systemmedien aber machen brav weiter. »Wie sicher ist unser Geld?«” lautete am vergangenen Montag eine Sondersendung der ARD. Da durfte Angela Merkel mal wieder die Realität leugnen. Angeblich ist unser Geld sicher. Es scheint Menschen zu geben, die solche Sendungen immer noch anschauen und Politikern vom Schlage der früheren DDR-FdJ-Aktivistin Merkel noch Glauben schenken.
Ehe wir nun lange verschiedene deutsche Fachleute zu Worte kommen lassen, die eigene Interessen verfolgen oder von Politik oder Finanzkonzernen abhängig sind, wenden wir uns einer neutralen ausländischen Quelle zu: Die Nachrichtenagentur Reuters hat in ihrem englischsprachigen Dienst einfach einmal nüchtern zusammengestellt, was in Zusammenhang mit der Finanzkrise, Griechenland und dem Verfall des Euro an Szenarien realistisch ist und was nicht: Griechenland wird demnach mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht eines der angestrebten Ziele erreichen, finanziell zu einem Faß ohne Boden und alle überwiesenen Gelder sind einfach weg.
Der nächste Crash kommt ganz bestimmt
Klar ist nun: Vor allem die Deutschen werden für die Schulden der Griechen zahlen. Und es steht noch nicht fest, ob sich am Ende wirklich alle 16 Euro-Staaten am Rettungspaket für Griechenland beteiligen werden. Denn wenn ein nationales Parlament der Finanzhilfe nicht zustimmen, ist das betreffende Land nicht verpflichtet, seinen Anteil am Paket zu leisten. Der »Konsens« könnte dann darin bestehen, dass ein Land zwar nichts zahlt, der Kreditgewährung durch andere Länder aber zustimmt. Warum also suggeriert die Bundeskanzlerin, dass alle Euro-Staaten gemeinsam die Griechen aus dem Sumpf ziehen werden?
Und warum sagt Angela Merkel den Bürgern nicht die Wahrheit: Die Schuldenkrise in Europa wird sich nach Einschätzung der EU-Kommission in diesem Jahr noch deutlich verschärfen. Das geht aus dem Frühjahrs-Konjunkturprognose der Kommission hervor. Danach steigen die Staatsdefizite in den 27 EU-Staaten 2010 auf einen absoluten Rekordstand. Die Folge: Der Crash kommt, der Euro bricht zusammen – und die Bürger müssen die Zeche zahlen.
Die Entwicklung mit dem fianziellen Desaster in Griechenland ist irreparabel. Und wenn man die extrem kritische Lage in der Eurozone nüchtern und sachlich bewerten möchte, ist ein Blick auf Spanien unerlässlich. Hier wird sich entscheiden, ob der Euro als gemeinsame Währung überleben wird! Bis zum Jahr 2013 müssen 546,22 Mrd. Euro an spanischen Staatsanleihen getilgt, refinanziert sowie die neu auflaufenden Staatsdefizite über den Kapitalmarkt abgedeckt werden. Und spätestens das wird dem Euro den Todesstoß versetzen!
Schauen Sie sich nun einmal in Ruhe die links abgebildete Grafik an. Sie wurde soeben von der renommierten New York Times veröffentlicht und zeigt grafisch die Schuldenberge einiger EU-Staaten (Griechenland, Italien, Irland, Spanien und Portugal). Sie können die Grafik per Mausklick vergrößern. Und Sie werden dann sehen (alle Beträge wurden in US-Dollar umgerechnet), dass die griechischen Schulden Peanuts sind im Vergleich zu denen, die andere bankrotte Staaten vor sich herschieben …
Wer sein Geld nun nach reiflichem Überlegen nicht jeden Tag von der Bank abholt, es in Silber oder Gold anlegt, der wird sich wahrscheinlich schon bald die Frage stellen müssen,warum er so lange so vielen Lügen der Politik geglaubt hat. Dann aber ist sein Vermögen einfach weg. Unsere Vorfahren haben das erlebt. Auch wir werden es erleben. Und es wird einige wenige geben, die vorsorglich gehandelt und ihr Geld von der Bank geholt und in sichere Anlageformen umgeschichtet haben. Jene, die das nicht getan haben, werden dann die Bundeskanzlerin an ihren Spruch erinnern: »Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafür steht die Bundesregierung ein.« Die Bundesregierung wird dann allerdings mehr als pleite sein.
Alle weiteren aktuellen Hintergründe lesen NUR Abonnenten von KOPP Exklusiv.
Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/merkels-maerchenstunde-so-beluegt-die-bundesregierung-die-bevoelkerung.html
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Absiss oder Apsis?
15.6.2010 von Thomas Fehling.
Ui, da hatte ich aber einen ordentlichen Fehler in meinem Beitrag über Wilhelm Tell. Ich schrieb über die Absiss meinte aber die Apsis. Offenbar war ich über die Platzierung von Herrn Seitz doch sehr verärgert.
Glücklicherweise gibt es aufmerksame Leser des Blogs, die mich darauf aufmerksam machten. Ganz herzlichen Dank dafür!
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Fuldasee
14.6.2010 von Thomas Fehling.
Bin heute Abend rund um den Fuldasee (oder wie der Hersfelder sagt: Boehmer-Pfütze) gelaufen. Einfach nur beschämend wie es da aussieht. Die Wiese ist völlig kreuz und quer gemäht. Das System erschließt sich mir nicht. Direkt am Wasser fast ein Meter hohes Gras. Das Baden im See ist ohnehin verboten. In die Brühe will ja auch keiner Reinspringen.
Für jeden Kurgast (ach stimmt, sowas haben wir ja gar nicht mehr), sagen wir also für jeden Festspielbesucher, der sich an den See verirrt, ein wirklich abschreckendes Bild.
So ist das in HEF. Erst baute Boehmer mit viel Aufwand diesen See um ihn dann links liegen und vergammeln zu lassen.
Ob sich die anderen Bürgermeisterkandidaten wirklich im Klaren sind, welche Aufgaben da auf den Nachfolger zukommen werden?
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Personelle Veränderungen in der Bundes-FDP
14.6.2010 von Thomas Fehling.
Der Kreisverband Limburg-Weilburg wird auf dem Landesparteitag am kommenden Samstag einen Antrag einbringen, dass auf einem Sonderparteitag im Herbst über fachliche und personelle Fragen diskutiert und entschieden wird.
Was da etwas verklausuliert steht, heißt ganz konkret: Guido Westerwelle soll den Bundesvorsitz abgeben.
http://www.fdp-ort.dsa-clan.de/DringlichkeitsantragLPT19%20Juni2010,%2007.05.10.pdf
Ich werde diesen Antrag unterstützen. So kann es in Berlin nicht weitergehen.
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Neue Mega-Behörde in Brüssel
14.6.2010 von Thomas Fehling.
So so, das nennen also die Bürokraten in Brüssel SPAREN?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,700215,00.html
Und keiner schreit auf!?
Wir werden diese EU und die Mitgliedsländer schon noch richtig kaputt bekommen.
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Premiere Wilhelm Tell
13.6.2010 von Thomas Fehling.
Mit sehr großer Spannung haben wir auf die Premiere von Wilhelm Tell gewartet, da es ja im Vorfeld massive Spekulationen gab. Ich fand das Stück gut, wenngleich es mich nicht wirklich aus dem Stuhl gehoben ha.
Ob man in einem solchen Stück wirklich mit einem VW Bus und einem Kübelwagen über die Bühne fahren muss, na ja.
Abseits des Stückes gab es allerdings etwas, was mich wirklich sehr ärgerte. Während Mitarbeiter der Bremer Projektgesellschaft Petri&Tillmann auf den allerbesten Plätzen saßen (und ich gehe davon aus gratis), musste unser 1. Stadtrat Prof. Lothar Seitz mit seiner Frau in Reihe 15 ganz außen sitzen. Auf diesen Plätzen kann man manche Szenen in der Apsis nicht sehen. Bedenken wir, dass Seitz ab 31.8. unser Bürgermeister sein wird (bis zur Ernennung des neu gewählten Bürgermeisters), so halte ich dies für eine ungeheure Nachlässigkeit. Man könnte es fast als einen Affront verstehen.
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Festakt zur Festspieleröffnung
13.6.2010 von Thomas Fehling.
Gestern wurden die 60. Bad Hersfelder Festspiele eröffnet. Hauptredner war unser Wirtschaftsminister Dieter Posch. Er hob besonders die Leistungen von Bürgermeister Boehmer für die Festspiele heraus. Dem kann ich mich voll und ganz anschließen. Auch wenn Boehmer immer wieder seinem inoffiziellen Ruf eines Oberintendanten nachkam, so wollen wir das enorme persönliche Engagement von Boehmer für gute Festspiele hoch anerkennen. Wenn man mit vollem Herzblut für etwas kämpft, dann tritt man auch mal anderen auf die Füße. Die daraus entstandenen Diskussionen haben immer wieder dazu geführt, dass man sich um eine hohe Qualität bemüht.
Dementsprechend fand ich es einen eine nette und angemessene Geste, dass Boehmer die Festspiele diesmal selbst eröffnete.
Ich gebe zu, an einigen Stellen in der Festspielorganisation sehe ich deutlichen Änderungs- und Verbesserungsbedarf. Aber ich habe Hochachtung für die Leistungen und das Engagement von Boehmer für unsere Festspiele.
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