Archive für April 2010

Simone möchte Leiche werden

Ich möchte Euch mal um Unterstützung für Simone Arnold bitten. Sie würde gerne bei einem Internet-Krimi die Leiche spielen und braucht dazu im Voting unsere Hilfe. Ich finde die Idee lustig, deshalb bitte hier mal die nächste Tage mitmachen.

Für weitere Einzelheiten und um die Gruppeneinladung zu bestätigen, folge dem untenstehenden Link:
http://krimi2null.de/der-tod-steht-ihnen-gut/

also, bitte mal richtig Gas geben!

Heißer Leserbrief von Michael Kreissl

Habe heute Nachmittag per Telefon von dem wirklich beeindruckenden Leserbrief erfahren, weil ich ja - wie unten nachzulesen ist - unterwegs bin. der Typ scheint echt Wahnvorstellungen zu haben. Jetzt vermutet er sogar hinter jedem Beitrag auf Kreisanzeiger Online meine Person. Was meint der eigentlich, wieviel Zeit ich für so einen Stuss habe? Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mit “offenem Visier” agiere. ich äußere meine Meinung immer unter meinem Namen. Ich brauche mich nicht zu verstecken.

Und jeder, der ihm kontra gibt, ist ein Verbündeter. Dass er dabei unbescholtene Bürger, die frei ihre Meinung äußern auf das wirklich Übelste angreift, ist eine absolute Frechheit. Wäre es nicht Aufgabe des Kreisanzeigers, einem solchem verbalen Rundumschläger Einhalt zu gebieten?

Da hat sich die SPD ja einen richtigen Frontkämpfer ins Boot geholt und gleich zum Stellvertretenden Ortsvorsitzenden gemacht. Die Abteilung Attacke ist neu besetzt. Hut ab! Noch keinen einzigen brauchbaren Vorschlag vom neuen sozialdemokratischen Politstar, aber schon richtig auf die berühmte “Kacke” hauen. Und Bürger, die ihre Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen, werden gleich mitrasiert und durch Unterstellungen diffamiert. Ist Michael Kreissl vielleicht in der DDR aufgewachsen? Da hatten auch alle der Meinung DER Partei zu sein und andersdenkende fertig gemacht. Da wird mir richtig bange um die SPD. Sind das die neuen Helden der Genossen?

Camping im Terminal 2 des Frankfurter Flughafens

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Wollte heute Morgen von Frankfurt nach Prag fliegen. Um 1 Uhr waren die Flüge noch angezeigt, um 6 Uhr allerdings wieder annulliert. Na ja, nun sitze ich im Zug von Frankfurt nach Wien und dann weiter mit dem Auto. Obiges Foto schoß ich heute Morgen im Terminal 2. Unglaublich, was sich da abspielt. Das muss am Wochenende sicher das totale Chaos gewesen sein.

Neues Hotel am Markt!?

Ich dachte, die Idee von Bürgermeister Boehmer am Kirchtor ein Garni-Hotel zu bauen, sei nach seiner Rücktrittsankündigung vom Tisch. Weit gefehlt, sie war jetzt wieder in der HZ zu finden. Abgesehen davon, dass ich die Idee für ziemlichen Unfug halte, würde ich eher dafür plädieren, dass jetzt erstmal die offenen Baustellen erfolgreich fertig gestellt werden, bevor ein neues Projekt angeschoben wird. Klagte Boehmer nicht über zuviel Arbeit? Und da schickt er noch so ein Ding ins Rennen? Zumal die Hoteliers bislang nicht über zu hohe Auslastung klagten…

Man muss nicht alles verstehen.

Bürgermeisterwahl wurde verschoben

Ich konnte heute an der Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss der Stadt nicht teilnehmen (manchmal muss man ja auch was arbeiten), wurde aber gerade davon unterrichtet, dass man den Wahltermin 22.8. verwerfen muss und sich nun auf den 7.11. verständigte. Hintergrund ist wohl ein Schreiben des Innenministeriums, in dem eine Neuwahl des Bürgermeisters vor tatsächlichem Freiwerden der Stelle nicht zulässig sei. Wie auch immer.

Zumindest erweckt es den Eindruck, als habe man den ursprünglichen Fahrplan nicht ausreichend verifiziert. Somit bleibe ich bei meiner Vermutung, dass der Rücktritt am 1. April nicht von allzu langer Hand geplant gewesen sein kann. Sonst hätten die Juristen das feststellen können/müssen.

Mir ist das im Prinzip egal.

Nacht der “Reißwölfe” im Rathaus

Heute Nachmittag wurde die Sorge an mich herangetragen, dass es die nächsten Wochen im Rathaus zu größeren Entsorgungsaktionen von Aufzeichnungen kommen könnte. Man befürchtet, dass unliebsame Dokumente vernichtet werden könnten.

Nun, ich kann nicht beurteilen, wie groß diese Gefahr tatsächlich ist. Immergibt gibt es ja gesetzliche Aufbewahrungsfristen und das Vernichten von wichtigen Unterlagen hätte mit Sicherheit auch rechtliche Konsequenzen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass der Nachfolger von Herrn Boehmer das Fehlen wichtiger Unterlagen nicht unbedingt als ein Nachweis ordentlicher Arbeit im Fachbereich interpretieren würde und sich die Führungspersonen bei solchen Ereignissen nicht unbedingt für höhere Aufgaben empfehlen würden.

Als Mitarbeiter eines amerikanischen Unternehmens habe ich ständig mit den Anforderungen von SOX (Sarbanes-Oxley Compliance) zu tun und kenne einige juristische Auswirkungen von unvollständiger bzw. nachlässiger Dokumentenpflege. Daraus kann sich sogar eine fristlose Kündigung ableiten.

Daher kann ich jedem nur dringend anraten, sich solche Aktionen sehr genau zu überlegen.

Bürgermeisterwahl in HEF

Gestern habe ich eine ergänzte Einladung für die Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss am 15.4. erhalten. Neuer Tagesordnungspunkt ist die Neuwahl einer Bürgermeisters am 22.8.2010.

Denke, damit dürfte der Termin fest sein und wir können die Detailplanungen starten.

Tagesgeldkonditionen

Das nenne ich einen richtig guten Service. Auf Twitter bekommt man alle aktuellen Änderungen bei Tagesgeldkonditionen aller Banken sofort mitgeteilt. Macht das Vergleichen deutlich einfacher:

http://twitter.com/TagesgeldNews

Erfolgreiches Anlegen wünsche ich…

Bürgermeisterwahl in Bad Hersfeld


Bad Hersfeld. Nach der Ankündigung des Bad Hersfelder Bürgermeister Hartmut H. Boehmer, sein Amt zum Ende August zur Verfügung zu stellen, sind die Parteien aufgerufen, ihre Kandidaten zu nominieren. Bei der Wahl im Dezember 2007 trat der FDP-Kreisvorsitzende Thomas Fehling für seine Partei an und errang mit beeindruckenden 22,9% den zweiten Platz hinter dem Amtsinhaber, welcher von der SPD unterstützt wurde, und vor dem CDU-Kandidaten. Ohne langes Zögern gab Fehling am Ostermontag seine erneute Kandidatur bekannt. Dazu Fehling: „Nach der doch etwas überraschenden Ankündigung habe ich innerhalb des Ortsverbandes und mit Menschen außerhalb der FDP zahlreiche Gespräche geführt. Dabei habe ich eine bemerkenswerte Zustimmung und Motivation erfahren, so dass ich mich entschieden habe, meinen Hut erneut in den Ring zu werfen. Die Wirtschaftskrise hat auch der Bad Hersfelder Stadtkasse ordentlich zugesetzt und es wird zukünftig bei der aktuellen Staatsverschuldung sicherlich nicht leichter. Nur mit solidem Projektmanagement und mit neuen Ideen kann unsere Stadt die Krise meistern. Dafür fühle ich mich durch meine Ausbildung, meine internationalen Berufserfahrungen und mein bisheriges politisches Engagement gut gerüstet und stelle mich der Herausforderung.“

Information der FDP Hersfeld-Rotenburg – Ausgabe April 2010


Liebe Leserin, lieber Leser,

 

nach mehreren sehr intensiven und erfolgreichen Arbeitswochen hatte ich eigentlich die Osterfeiertage zum Relaxen und Nichtstun vorgesehen.

 

Diesen Plan hatte der Bad Hersfelder Bürgermeister durch seine Rücktrittsankündigung zunichte gemacht (mehr dazu weiter unten). Es galt also, wichtige Entscheidungen zu treffen. Warum also nicht auch gleich das April-Rundschreiben erstellen. Und hier ist es.

 

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Folgende Inhalte finden Sie in diesem Rundschreiben:

 

1. Situation in Berlin

 

2. voraussichtlicher Termin Kommunalwahl 2011

 

3. Güterbahnhof Bebra

 

4. B62 in Sorga

 

5. Erneut Bürgermeisterwahlen in Bad Hersfeld

 

6. Ihre Empfehlung

 

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1. Situation in Berlin

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Nach wie vor ist die Situation für die Liberalen in Berlin nicht wirklich optimal. Vor einigen Tagen war die Kasseler FDP-Bundestagsabgeordnete Mechthild Dyckmans zu Gast bei unserer Kreisvorstandssitzung und gab einige Informationen zur aktuellen Lage.

 

Es war sehr positiv zu erfahren, dass man sich nach vielem Gebrüll nun endlich auf die konkrete fachliche Arbeit konzentriert. So konnten wir erfahren, dass es jetzt eine Lösung für das Problem der Frühstückskostenabrechnungen für Geschäftsreisende gibt. Dieses Problem hatte sich als unerwünschter Nebeneffekt bei der Senkung der Hotel-Mehrwertsteuer auf 7% herausgestellt. Ich hatte diesen Effekt bereits Anfang Januar an die Abgeordneten und unseren Bundeswirtschaftsminister geschrieben. Mechthild Dyckmans erwähnte, dass ich einer der ersten war, die darauf (mit konkreten Zahlen) hinwiesen, und dass mein Schreiben half, dass Problem zu lösen. Ich finde es ermutigend, dass wir nun auch aus der Fläche auf die Dinge in Berlin ein wenig Einfluss nehmen können.

 

Uns wurde auch dargestellt, wie stark sich die CDU in den Jahren der Großen Koalition sozialdemokratisiert habe. Während unsere FDP gleich nach der Wahl mit viel Elan die großen Themen angehen und verbessern wollte, hatte die Union überhaupt kein Interesse an Veränderungen. Viel lieber hätte die Union in dem Trott der letzten vier Jahre weitergemacht. Sicher hätte man sich innerhalb der FDP besser auf diese behäbige Union vorbereiten müssen, aber es muss wohl doch für alle eine erschreckende Erfahrung gewesen sein.

 

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2. voraussichtlicher Termin Kommunalwahl 2011

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Aus Wiesbaden wurde uns mitgeteilt, dass der hessische Innenminister plant, als Wahltag den 27. März 2011 vorzuschlagen. Das Kabinett wird sich voraussichtlich am 12. April 2010 mit diesem Vorschlag beschäftigen.

 

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3. Güterbahnhof Bebra

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Das angekündigte Gutachten zum Thema Güterbahnhof Bebra nimmt Formen an. Ich wurde von der Beratungsfirma kontaktiert und gebeten, unsere bisherigen Arbeiten und unsere Ideen einzubringen. Das werde ich in der kommenden Woche sehr gerne machen.

 

Auch werde ich versuchen, unsere guten Kontakte zur Berufsakademie einzubringen. Der Leiter der BA, Tillmann Platz, hatte uns kürzlich interessante Gedanken zum Thema vorgestellt. Diese sind es sicher wert, im Gutachten berücksichtigt zu werden.

 

Es geht voran!

 

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4. B62 in Sorga

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Im Januar wurde ich von Bewohnern aus Sorga bezüglich der B62 durch Sorga angesprochen. Die B62 ist seit ewigen Zeiten ein Dauerbrenner. Bereits vor ca. 10 Jahren waren in Bad Hersfeld, Wiesbaden und Berlin alle politischen Kräfte sehr aktiv und es wurden zahlreiche Lösungsoptionen diskutiert. Mehrfach wurden pressewirksam Lösungen angekündigt. Allerdings, viel passiert ist wenig.

 

Inzwischen hat sich die Situation für die Anwohner in Sorga nochmals drastisch verschlechtert. Uns allen ist bekannt, das K&S massive Entsorgungsprobleme der Salzlaugen aus Neuhof hat. Deshalb fahren täglich hunderte LKW von Neuhof an die Werra. Eine von zwei Routen ist durch Sorga. Während der harten Winterzeit war die Strecke über Eiterfeld unpassierbar, so dass alle Fahrten durch Sorga gingen. Ich konnte mir vor Ort einen Eindruck verschaffen. Einfach nur Hölle. Fast im Minutentakt rollen die dicken Brummer durch den Stadtteil. Es ist eine absolute Herausforderung von einer Hofeinfahrt unfallfrei auf die B62 zu gelangen.

 

Für mich ist es zwar verständlich aber völlig unakzeptabel, dass die LKW durch Sorga rollen. Parallel dazu gibt es die A4. Die LKW könnten in Bad Hersfeld auffahren und in Friedewald wieder abfahren. Wäre kaum ein Umweg. Aber man will die 2 Minuten und ein paar Liter Sprit sparen und quält dafür die Menschen. Aus meiner Sicht wäre ein Durchfahrtsverbot für LKW ab 7,5t sofort einrichtbar und würde deutliche Abhilfe schaffen.   

 

Das Problem betrifft nicht nur Sorga. Auch Niederaula, Asbach, Hauneck und Haunetel sind betroffen. Denn die LKW nehmen lieber die kürzeren und schnelleren Wege durch die Orte statt die Autobahnroute A7-A4, die ja bekanntlich einen kleinen Bogen macht. Sollte hier nicht K&S eingreifen und eine entsprechende Anweisung an die Spediteure geben (und natürlich auch die Mehrkosten tragen)?

 

Unabhängig von diesem Wunsch habe ich eine Anfrage ans Wirtschaftsministerium gesendet, um den Stand der früher angekündigten Lösungen zu erfahren. Nach Ostern werden wir in Wiesbaden mal nach dem Stand der Bearbeitung fragen.

 

Die Sorgaer Bürger können meiner Hilfe sicher sein. Der jetzige Zustand ist völlig unakzeptabel.

 

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5. Erneut Bürgermeisterwahlen in Bad Hersfeld

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Unser Bürgermeister Hartmut H. Boehmer hat uns ein schönes Osterei beschert. Am 1. April um 17.30 h (also ganz kurz vor Oster-Redaktionsschluss der Printmedien) hat er seinen Rücktritt vom Amt als Bürgermeister zum Ende August verkündet. Grund sei der massive Arbeitsaufwand und seine gesundheitlichen Beschwerden. Ich muss zugeben, dass war ein Paukenschlag. Was genau der Anlass dazu war, werden wir wohl nie ganz genau erfahren. Dass es aber von langer Hand geplant gewesen sei, halte ich für wenig glaubwürdig. Während der letzten Wochen hatte er sehr engagiert seine Aufgaben wahrgenommen. Auch wenn die Lage immer schwieriger wurde, so hatte ich nicht den Eindruck, dass er aufgeben wollte, sondern ganz im Gegenteil: Ich möchte ihm meinen aufrichtigen Respekt zollen, dass er kämpfte wie ein Löwe.

 

Ich habe eher die Vermutung, dass in der letzten Woche etwas vorfiel, was letztlich das Fass sozusagen zum Überlaufen brachte. War es sein Vorpreschen heim neuen Hotel am Markt? Oder war es eine andere Hiobsbotschaft, die ein erfolgreiches Weitermachen als aussichtslos erschienen ließ? Der Schritt räumt großen Raum für eine Menge Spekulationen ein.

 

Für mich bedeutete die Ankündigung, dass mein Telefon über Ostern selten still stand und meine eMailbox rappelvoll war. Alle wollten wissen, ob ich wieder kandidiere. Ich muss gestehen, ich war und bin echt beeindruckt über den Zuspruch bzw. die Motivationen erneut zu kandidieren.

 

Eigentlich passt die Neuwahl nicht in meine Jahresplanung. Hatte ich doch gehofft, endlich mal wieder ein Jahr ohne Wahlkampf zu verbringen und mal ein wenig mehr Freizeit zu genießen. Zudem läuft es in meinem Job prima. Mancher hat es ja mitbekommen, dass ich inzwischen auf europäischer Ebene für die ordnungsgemäße und erfolgreiche Durchführung unserer Technologie-Projekte verantwortlich bin (immerhin ein Volumen von ca. 130 Millionen Dollar).

 

Aber manchmal kommt es halt anders als man denkt. Und dann muss man eine Chance beim Schopfe greifen. Vielleicht ist dieser Schritt ja quasi ein Befreiungsschlag für das politische Leben in Bad Hersfeld. Vielleicht gelingt es, mal die alten Rituale, die insbesondere CDU und SPD über viele Jahrzehnte pflegten, über Bord zu werfen und einen echten politischen Neuanfang zu wagen. Ich hätte große Lust dazu und würde dazu sehr gerne meinen Beitrag leisten.

 

Deshalb will ich es hier verkünden:

 

Ich werde kandidieren!

 

Meine Kandidatur muss in den nächsten Wochen noch durch den FDP-Stadtverband bestätigt werden.

 

Vielen Dank an alle, die mir in den letzten Tagen mit Rat zur Verfügung standen. Wäre schön, wenn wir auch diesmal wieder als Team engagiert kämpfen und ein tolles Ergebnis erreichen. Als Wahltermin ist der 22. August 2010 im Gespräch. Und diesmal wollen wir nicht 104 Stimmen vom ganz großen Erfolg entfernt bleiben. Es gilt, alle Mückenstürmer zur Wahl zu motivieren.

 

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6. Ihre Empfehlung

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Es grüßt Sie herzlich

 

 

 

Thomas Fehling              

Kreisvorsitzender der FDP Hersfeld-Rotenburg und

Bürgermeisterkandidat in Bad Hersfeld ;-)