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Archive für September 2009
Intelligente Lösungen statt ideologische Diskussionen
18.9.2009 von Thomas Fehling.
Das Konzept von Lichtwerk und VW zum Installieren und Vernetzen von Blockheizkraftwerken “Zuhause-Kraftwerk” halte ich für einen sehr viel versprechenden Ansatz.
Da sollten sich auch unsere örtlichen Stadtwerke viel stärker engagieren anstelle mit den eigenen Kunden einen Rechtsstreit zu führen.
http://www.stromtip.de/News/22158/Das-Zuhause-Kraftwerk-von-VW-kommt.html
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Sigmar Gabriel: es lebe der Pate von Knut
17.9.2009 von Thomas Fehling.
Und so geht der Pate von Knut mit unseren Steuergeldern um:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,649530,00.html
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Steinmeier hat offenbar Wahrnehmungstörungen
17.9.2009 von Thomas Fehling.
In dem Artikel wird Steinmeier damit, zitiert, Union und FDP würden nach der Wahl für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer eintreten. Entweder hat der Onkel inzwischen massive Wahrnehmungsstörungen oder aber aber setzt bewusst solche Falschaussagen in die Welt, um von seinen eigenen Irrtümern der Vergangenheit abzulenken.
Er war Vater der Agenda2010, von der heute die Sozen nichts mehr wissen wollen…Dazu gibt es haufenweise Zitate. Echt beeindruckend , wie man seine eigene MEinung um 180° drehen kann, nur um an der Macht zu bleiben.
http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4553006/Westerwelle-haelt-Ampel-Koalition-fuer-unmoeglich.html
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Lausige Tricks der SPD
16.9.2009 von Thomas Fehling.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,649386,00.html
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27.9. wird eine sehr entscheidende Wahl
15.9.2009 von Thomas Fehling.
Liebe Freunde,
wer nach dem Gähn-TV-Duell auch nur eine Sekunde glaubt, dass eine neue Große Koalition etwas Gutes für Deutschland sein wird, der täuscht sich gewaltig.
Sollte es keine Mehrheit für CDU/FDP geben, dann haben wir eine Linke Mehrheit im Bundestag (SPD, Grüne, Linke). Wie dann das Drehbuch aussieht kann man sehr schön im Buch von Hugo Müller-Vogg:
Volksrepublik Deutschland: Drehbuch für die rot-rot-grüne Wende (Broschiert)
nachlesen.
Es wird unter Merkel eine neue GroKo geben. Die SPD wird Münte in die Wüste schicken. Die SPD wird von Fr Merkel massig Sozialzugeständnisse fordern und/oder bei nächster guter Gelegenheit die GroKo sprengen, um die linke Mehrheit umzusetzen. Der CDU werden die Mitglieder und Wähler weglaufen (ebenso wie eher konservative SPD-Mitglieder von der SDP abwenden werden). Die FDP wird der große Gewinner werden. Ich sehe die FDP in dem Falle in vier Jahren bei 20-25%.
Ihr könnt es drehen und wenden, wie Ihr wollt. Einzig und alleine eine starke FDP wird den Linksruck in Deutschland verhindern.
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Opel
12.9.2009 von Thomas Fehling.
Opel: Komisch, dass Politiker wie Merkel, Steinmeier und Koch die Lage anders sehen als Profis wie Pfeil und Wennemeier. Omnipotenz!?
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Diskussionsrunde an Oberstufe
10.9.2009 von Thomas Fehling.
Gestern hatten wir eine Diskussionsrunde an der Modellschule Obersberg. Die beiden Schüler haben die Runde wirklich klasse moderiert. Sicherlich waren sie etwas nervös, aber kleine Pannen wurden mit viel Witz improvisiert. Ein echtes Kompliment an beide!
Etwas erschrocken war ich darüber, dass wir sehr umfänglich über Themen wie Mindestlohn und Leiharbeit sprachen und Michael Roth für sein “Gesäusel über soziale Gerechtigkeit” soviel Beifall erhielt. All diese Ausführungen und Begriffe klingen so kuschelig und sollen die Menschen in einer Friede, Freude, eierkuchen-Stimmung belassen - Vater Staat kümmert sich, macht Euch keine Sorgen. SPD und CDU haben die MWST von 16% auf 19% erhöht, um sie dann als große Wohltaten an einige Bürger in Form einer Abwrackprämie zurück zu geben. Wer sowas als sozial gerecht versteht, der hat soziale Marktwirtschaft aber grundlegend falsch verstanden. Das ist Staatswirtschaft verbunden mit zentralistischer Gönnerhaltung.
Ich hätte erwartet und auch gehofft, dass gerade an einer Oberstufe nach vorne geschaut wird, wie wir dieses Land und damit auch die persönliche Zukunft der Schüler voran bringen können. In welchen Märkten können wir zukünftig Volkseinkommen generieren, so dass die jungen Leute eine echte Perspektive für ordentliche Einkommen zur Gründung und Finanzierung z.B. einer Familie bekommen. Und was sollten wir tun, damit die Schüler genau jene Chancen auf dem Weltmarkt auch ergreifen können. Stattdessen eben Mindestlohn. Es kam mir der Eindruck auf, als dass sich mancher schon mit einer Mindestlohnkarriere abgefunden habe.
Ich befürchte sehr stark, dass es nach der BTW zur massiven Ernüchterung kommen wird, wenn Kurzarbeit ausläuft und solcher Unsinn wie die Abwrackprämie seine negativen Nebeneffekte zeigen. Wenn also all die Angie-FWS-Beruhigungspillen ihre Wirkung verlieren.
Na ja, mehr als ein Angebot können wir nicht machen, ob es von den Menschen angenommen wird oder nicht, müssen mündige Büger schon selbst entscheiden - und dann verantworten.
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Wieder mal Ärger mit dem Kreisanzeiger
6.9.2009 von Thomas Fehling.
Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich an die Auseinandersetzung mit dem Kreisanzeiger endlich mal zum Ende bringen kann. Aber offensichtlich will das nicht gelingen. Schon wieder hat man versucht, mir einen einzuschenken. Hier mein Schreiben, welches ich heute an den KA gesendet habe. Sollen die doch schreiben, was sie wollen. Und sich von den anonymen Sprücheklopfern online bejubeln lassen.
=>
Sehr geehrter Herr Knödl,
Ich widerspreche Ihrer Berichterstattung im Thema Plakat-Zerstörer. Mit Ihrer rhetorischen Frage “Ist unrichtig und gelogen dasselbe?” auf KA-Online unterstellen Sie mir eine Lüge - also eine bewusste Falschaussage. Dagegen verwehre ich mich. Bei meiner Meldung hatte sich ein Fehler eingeschlichen, den ich, sofort als darüber unterrichtet wurde, berichtigt hatte. Ein solcher Fehler sollte nicht sein. Aber Fehler machen wir alle mal. Auch Sie! Auf Ihrer Seite zitieren Sie mich im Titel “FDP-Chef Fehling: Ein führender Sozialdemokrat wurde 2006 beim Überkleben schon mal fotografiert.” Dieses Zitat ist falsch! Von “schon mal” ist nirgends die Rede.
Ihre Berichterstattung mit falscher Zitierung und Unterstellung halte ich für schlechten Journalismus und miesen Stil. Dieser Vorgang reiht sich in eine Kette von gezielten Attacken gegen meine Person. Sowohl im Bürgermeisterwahlkampf 2007 als auch im Frühjahr diesen Jahres (Aktion “Rettet die Gartenlaube”) hatte der Kreisanzeiger die Grenzen von korrektem und fairem Journalismus weit überschritten und versucht, mir gezielt politisch zu schaden. Bei der Frühjahrsaktion hatte die Redaktion sogar ausländische Wirte und engagierte, aber parteipoliitisch ungebundene Bürger diskreditiert.
Kaum, dass wir über die Vergangenheit sprachen, haben Sie gleich die nächste sich bietende Gelegenheit genutzt, um mir zu schaden. Auch bin ich mir sicher, dass sich dies jederzeit wiederholen wird. Ich erlebe die Zusammenarbeit mit dem Kreisanzeiger derart, dass man aus einer vermeintlichen Machtposition heraus versucht, Druck auf politische Akteure zu erzeugen. Diesem Druck werde ich widerstehen. Es scheint, Ihnen sei jedes Mittel recht, nur um eine “geile” Story zu bekommen. Der Kreisanzeiger wird seinen eigenen, journalistischen und moralischen Ansprüchen in keinster Weise gerecht, erlaubt sich aber regelmäßig Urteile über Mitmenschen.
Sie werden verstehen, dass ich unter diesen Umständen von Anzeigen im Kreisanzeiger absehen werde, denn dies würde von den interessierten Lesern garantiert als Anbiedern bzw. Einkaufen interpretiert.
Ich bin gespannt, ob Sie nun den Mut haben, Ihren Bericht mit einer Überschrift “Knödl arbeitet unsauber” o.ä. zu betiteln und Ihre Darstellung öffentlich zu korrigieren.
Machen Sie bitte weiter so. Ruinieren Sie den Ruf des Kreisanzeigers, den andere vor Ihnen in Jahrzehnten ehrlicher und engagierter Arbeit aufgebaut hatten, vollständig.
Mit besten Grüßen
Thomas Fehling
FDP-Kreisvorsitzender
Bundestagskandidat
P.S. Für unser Gespräch am Montag um 14 Uhr sehe ich keine Grundlage.
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nochmal StaVo
4.9.2009 von Thomas Fehling.
Als ich gestern Abend zum Thema Abwasserbetrieb nochmal darauf hinwies, dass der Betrieb run 36 Mio Euro Verbindlichkeiten hat und dass in dem Bericht von den Fachleuten eine Gebührenerhöhung als unumgänglich bezeichnet wird, da wurde ich von allen Seiten beschimpft. Insbesondere der Kommentar des Stadtverordnetenvorstehers Dr. Rolf Göbel “Es ist von Vorteil, wenn man eine Bilanz lesen kann”, zeigte mal wieder, wie man in HEF mit einer satten Portion Überheblichkeit den politischen Wettbewerb niedermachen will.
Leider waren diese Beschimpfungen etwas voreilig, denn ergänzend zu der Beschlussvorlage hatten wir eine Anfrage bzgl. der Zahlen und insb. zum Zustand des Wassernetztes gestellt. In der Antwort führte Bgm. Boehmer aus, dass es “erheblichen Sanierungsbedarf” gäbe. Meine Nachfrage, wie hoch dieser denn sei, konnte er nicht beziffern. Wenn ich also von einem unbekannten Risiko sprach und man mir diese wichtige Kennzahl nicht sofort auf den Tisch legen kann, sollte man sich derartige abwertende Kommentare besser verkneifen - oder aber die Fakten parat haben!
Lieber Herr Dr. Göbel, es reicht halt manchmal nicht aus, eine Bilanz lesen zu können, man muss sie auch verstehen ![]()
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Stadtverordnetenversammlung
3.9.2009 von Thomas Fehling.
Was habe ich mir wieder für Belehrungen vom Bürgermeister anhören müssen. Alle sind doof, nur einer hat die Weisheit gepachtet.
Fragt er mich doch, ob ich die Satzung zur Zweitwohnungssteuer wirklich gelesen hätte. Einfach nur frech und arrogant. Ich bin kein Jurist und habe trotzdem bei manchen Einschätzungen besser gelegen als der studierte Jurist Boehmer: z.B. als er aus dem Zweckverband Knüll austreten wollte und ich ihm sagte, dass es so einfach nicht ginge. Seine Antwort im Tenor: Du Pimpf hast doch keine Ahnung. Der StaVo-Beschluss ist Monate her und wir sind immer noch drin
Auch war er sich vor Wochen noch sicher, dass seine Kurbeitragssatzung vor Gericht standhält. Und? Nix wars. Sie war nichtig. Mal sehen, wie die nächste Schlappe in Sachen Kurbeitrag aussieht. Auch einige, der auf mich einprügelnden Genossen hatten beim anschließenden Bier ziemlich bedeppert geschaut, als ich Ihnen den Sachverhalt mit dem studentischen Zimmer erklärte. Da war man einigermaßen hilflos. Mal schauen, ob die Herrschaften Stadtverordneten für ihre Studenten-Kids das heimische Zimmer ordnungsgemäß als Nebenwohnung anmelden und die neuer Steuer zahlen.
Habe von zwei Zuhörern das Kompliment bekommen, ich sei der Einzige, der gegenhält - auch wenn es immer Prügeln zischt.
Aber sollen sie doch auf mich einprügeln, das juckt mich überhaupt nicht. Abgerechnet wird bei der Kommunalwahl 2011!
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