Archive für November 2007

Wer mitfiebern will…

kann am Sonntag unter diesem Link die aktuellen Ergebnisse der Bgm-Wahl abrufen:

http://service.bad-hersfeld.de/buergermeisterwahl/index.html

Weitere Boehmer-Amtszeit kann richtig teuer werden!

Auf dem HZ-Forum erwähnte Boehmer noch mal, dass die Stadt bei einer Boehmer-Wiederwahl rund 300.000 Euro sparen würde.

Was halten Sie von folgendem Szenario:
Sollte Hartmut H. Boehmer tatsächlich wieder gewählt werden, denn müssen wir in ca. 3,5 Jahren ab Amtsantritt erneut zur Bürgermeisterwahl. Denn Boehmer wäre beim Start der neuen Amtsperiode am 1.6.08 dann 67 Jahre und muss mit Ablauf des 71. Lebensjahres definitiv aufhören.

Bis dahin (also zur nächsten Bürgermeisterwahl) muss die SPD sehr schnell einen eigenen Mann aufbauen. Damit dies gelingt, wird die SPD/FWG-Mehrheitsfraktion auf einer der nächsten Stadtverordnetensitzungen (solange sie noch die Mehrheit haben wegen der möglichen Neuwahl) einen hauptamtlichen 1. Stadtrat beschließen. Dieser Hauptamtliche wird ein junger SPD-Mann, der dann sofort die Amtsgeschäfte führen und für die nächste Kandidatur ausgebildet bzw. aufgebaut wird.

Das würde die Stadt dann rund 6 x 60.000 Euro = 360.000 Euro zusätzlich kosten.

Bitte beachten Sie auch, dass noch nicht endgültig über die Neuwahl des Stadtparlamentes in Bad Hersfeld entschieden ist. Sollte der Antrag auf Berufung abgelehnt werden, dann müssen wir innerhalb von 4 Monaten die Kommunalwahl wiederholen (Nur zur Erinnerung: Weil Boehmer im Wahlkampf 2006 sittenwidriges Verhalten und Nötigung der Bürger verübte). Sollte also Boehmer jetzt wiedergewählt werden und die SPD/FWG verliert bei einer Neuwahl die Mehrheit, dann wird Boehmer ganz sicher zurücktreten und freiwillig in Rente gehen. Und dann zahlen wir ihm doch die Rente (also die angeblich gesparten 300.000 Euro) und müssen noch mal zur Bürgermeisterwahl. Dann haben wir Boehmers-Rente, einen neuen Bürgermeister und den zusätzlichen hauptamtlichen 1. Stadtrat. Unmöglich, sagen Sie? In dieser Stadt hat es schon so einige böse Überraschungen gegeben.

Fazit: Eine jetzige Wiederwahl von Boehmer kann uns rund 660.000 Euro plus die Kosten für die Durchführung der Wahlen kosten.

Besser ist doch, die Bürger machen jetzt reinen Tisch und wählen einen Bürgermeister, der eine langfristige Perspektive bietet.

Gaspreiserhöhung zum 1.2.08

Fehling: Weitere Abzocke der Gaskunden, um Hersfelder Schnick-Schnack zu finanzieren

Bad Hersfeld. Der liberale Bürgermeisterkandidat Thomas Fehling spricht sich gegen die geplante Gaspreiserhöhung der Stadtwerke zum 1.2.2008 aus. Aus seiner Sicht ist eine Erhöhung ein strategischer Fehler, da dadurch weitere Kunden zum Wechsel des Anbieters motiviert werden und durch diesen Kundenverlust ein nachhaltiger Schaden entsteht. Dazu Fehling: „Mit einer weiteren Gaspreiserhöhung sollen die städtischen Schulden, die für die vielen unnötigen Projekten wie z.B. den Verkehrskreisel Uffhäuser Straße mit der 40.000 Euro teuren Schnick-Schnack-Europablume gemacht werden, bezahlt werden. Die Gaskunden sollen weiter abgezockt werden, damit der inzwischen völlig aus den Fugen geratene Stadt-Haushalt gerettet wird. Ich bin gegen die Erhöhung, weil gerade die sozial Schwachen übermäßig belastet werden. Wohnen muss auch in Bad Hersfeld bezahlbar bleiben.“ Für Fehling ist die Argumentation der SPD/FWG-Fraktion völlig irreführend. Mit dem Ruin der Stadtwerke und dem Verlust von Arbeitsplätzen zu drohen, sei absolut lächerlich. Die Wahrheit ist, dass die Gaskunden städtische Projekte quersubventionieren. „Ich bin froh, dass diese zusätzliche Abzocke doch noch vor der Wahl bekannt wurde. Deshalb also die Heimlichtuerei und die Nichtvorlage der Wirtschaftspläne, die als wichtige Anhänge zum Haushalt den Stadtverordneten bislang vorenthalten wurden. Die Wahrheit sollte wahrscheinlich erst nach der Bürgermeisterwahl rauskommen. Die Gaskunden können am 2.12. diesen Tricksereien des Bürgermeisters und seiner Handlanger ein Ende machen“, appelliert Thomas Fehling an die Bürger.

Stolperfallen in Bad Hersfeld

Fehling: Mobilität für Blinde und Sehbehinderte sicherstellen!

Bad Hersfeld. Aus einem Gespräch mit Margit Höltke, der Vertreterin des Binden – und Sehbehindertenverbandes in Bad Hersfeld, erfuhr der Bürgermeisterkandidat Thomas Fehling viele Hinweise, wie die Mobilität von Blinden in Bad Hersfeld schnell und einfach verbessert werden könnte. Dazu Thomas Fehling: „Es ist erschreckend, wie sich Brunnen, Lampen, Kopfsteinpflaster und andere Verschönerungen für Blinde und Sehbehinderte als Stolperfallen herausstellen. Ich danke Frau Höltke sehr für die Hinweise, die man als gut Sehender nicht wahrnimmt.“ Was für andere Verkehrsteilnehmer ein Vorteil ist (z.B. vollständig abgesengte Fuß- und Radwege), stellt für die Blinden udnSehbehinderten eine große Gefahr dar. Entsprechend sind die neuen Verkehrskreisel in Bad Hersfeld gerade für diese Persoengruppe ein großer Nachteil und eine Gefahrenquelle, da Blinde und Sehbehinderte das Herannahen eines Fahrzeugs nicht genau lokalisieren können und technische Hilfen wie akustische Ampeln nicht zur Verfügung stehen. Damit die Einen noch schneller vorankommen, werden andere in ihrer Mobilität drastisch eingeschränkt. „Hier gilt es ausgewogen zu Handeln“, so Fehling weiter.

Ich bin Hetero!

Offenbar gibt es wegen meiner Äußerung “ich bin ledig, aber fest vergeben” Mißverständnisse.

Daher möchte ich hier klarstellen: Ich bin fest vergeben an eine Lebensgefährtin.

Da ich ihr Privatleben respektiert haben möchte, wird es von uns keine idyllischen Familienfotos (weder mit noch ohne Hund) geben. Ich stehe zur Wahl und nicht unser Privatleben.

Allerdings hat es auch schon offizielle Fotos in den Medien (z.B. HZ, Kreisanzeiger und Extrablatt) gegeben, die uns beide zeigen.

Ich hoffe, damit ist dem Wunsch nach Präzision Genüge getan.

Ideen für die Unterstadt/Stadthaus

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 Fehling: Stadthaus-Galerie zur Belebung der Unterstadt in Bad Hersfeld 

Bad Hersfeld. Unter dem Titel „Stadthaus-Galerie“ stellte der Bürgermeisterkandidat Thomas Fehling seine Ideen zur Belebung der Unterstadt interessierten Bürgern vor. Kerngedanken des Ansatzes sind eine Glas-Galerie als neuen Vorbau des Stadthauses sowie eine überdachte Arkade entlang der Klausstraße, um auf der Höhe der City-Galerie mögliche Besucher abzuholen und zum Stadthaus zu führen. Dazu Thomas Fehling: „Ich bitte zu berücksichtigen, dass es sich um einen allerersten Entwurf handelt. Wichtig ist mir aber, dass es sowohl ein Verbindungselement an den Mittelteil der heutigen Fußgängerzone als auch eine Brücke zum Schilde-Campus gibt. Dann rückt das Stadthaus als Durchgangsstation dichter zur Mitte des Geschehens und liegt nicht abgeschoben am Ende. Nur so wird es nachhaltig zu Verbesserungen kommen. Zudem wäre dies ein Schritt in Richtung Erlebnis-Einkaufsstadt.“ Dem Bürgermeisterkandidaten ist klar, dass es sich beim Stadthaus um privates Eigentum handelt, welches nicht beliebigen Phantasien und Spielereien unterzogen werden kann. Daher hat er seinen Vorschlag inzwischen auch der Eigentümer-Versammlung als Anregung zur Verfügung gestellt. Im nächsten Schritt soll die Idee in den städtischen Workshop einfließen.

Noch eine Ergänzung: Am Freitag, 23.11. 15-17 Uhr, fand ein weiterer Workshop unter Leitung von Bürgermeister Boehmer statt. Viel rausgekommen ist wenig. Ich war sehr enttäuscht, denn weder waren die richtigen, notwendigen Personen anwesend, noch wurde zielgerichtet was erarbeitet. Vielleicht sollte sich Hr. Boehmer mal dei Frage stellen, warum die Geschäftsleute nicht kommen. Vielleicht müssen die um 15 Uhr arbeiten, vielleicht wollen sie auch einfach nicht mehr mit ihm arbeiten. Auch muss ich gestehen, ich habe selten einen so schlecht moderierten Workshop erlebt. Das war mehr ein Wehklagen und Bejammern der Geschichte als zielorientiertes Lösen von Problemen. Vielleicht erkennt man daran, dass sich Hr. Boehmer mit den modernen Arbeitsmethoden nicht auskennt. Modernität muss man erlernen und vorleben, nicht nur auf Plakate und Flyer drucken lassen.

Die wirren Geister sind wieder unterwegs!

Liebe Freunde,

im Endspurt des Wahlkampfes nimmt der Wettstreit wieder eine besondere Qualität an. Heute Nacht wurden im Bereich Meisebacher Str, An der Sommerseite insgesamt 7 meiner Plakate demoliert bzw. sogar entwendet.

Gerne würde ich glauben, dass es sich dabei um einen Jungendstreich oder das Werk Betrunkener handelt. Allerdings standen die Plakate soweit auseinander und nicht auf einer Heimwegroute, dass dies eher unwahrscheinlich ist. Auch kann ich mir keinen Betrunkenen vorstellen, der 5 schwere Plakatständer mitnimmt, denn diese waren im Umfeld nicht mehr zu finden.

Komisch ist auch, dass zwischen meinen Plakaten zwei Boehmer-Plakate standen und immer noch unversehrt stehen. Es muss also eine gezielte Aktion gegen mich gewesen sein.

Da kommt einem der umrühmliche Vorgang aus der letzten Kommunalwahl 2006 wieder in den Sinn. Ein namhafter SPD-Funktionsträger wurde beschuldigt, CDU-Plakate überklebt zu haben. Das Verfahren wurde gegen Zahlung eines Strafbefehls eingestellt. Es wäre somit nicht das erste Mal, dass Plakate des politischen Wettbewerbs beschädigt werden. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass in Bad Hersfeld ein paar Leute ordentlich darum betteln, endlich mal richtig in den Hintern getreten zu bekommen.

Auf jedem Fall werde ich morgen früh Strafanzeige gegen Unbekannt stellem. Vielleicht hat ja doch jemand was gesehen.

Boehmer: Ich mache keinen Wahlkampf!

Das war die Aussage dem Amtsinhabers Boehmer auf dem HZ-Forum: “Ich mache keinen Wahlkampf, ich stehe zur Verfügung!”

Von dieser Lässigkeit -oder sollte man sagen Überheblichkeit - ist nichts mehr zu spüren. Seit 2 Samstagen macht seine Majestät Dienst am Info-Stand der SPD in der Fußgängerzone. Boehmer läßt keinen Termin aus, um für sich zu werben.

Die FWG hat von uns gelernt und rennt nun auch mit Buttons rum.

Ich sehe das so: Boehmer und die SPD/FWG haben gemerkt, dass das Rennen ganz knapp werden kann und versuchen noch zu retten, was zu retten ist. Ob die vielen demolierten Fehling-Plakate damit was zu tun haben?

Mein Appell an Euch: Stellt sicher, dass Ihr und Eurer Umfeld am Sonntag zur Wahl geht. Sprecht die Leute aktiv an. Vielleicht auch in der kommenden Woche nochmal zusehen, ob Briefwahlen gemacht werden können.

Wir haben jetzt die Chance, den Kurfürsten vom Thron zu stoßen und eine neue Zeitrechnung zum Wohle der Stadt zu starten.

Dazu brauchen wir jede einzelne Stimme.

Technologieorientierte Existenzgründer fördern!

Inkubator nach Bad Hersfeld

Bad Hersfeld braucht eine deutliche stärkere Förderung von Existenzgründern, die aus der Basis moderner Technologien ein Unternehmen gründen. Thomas Fehling, Bürgermeisterkandidat in Bad Hersfeld, will durch die Ansiedlung von

Jungunternehmen weitere hochwertige Arbeitsplätze schaffen. Dazu braucht es einen sogenannten Inkubator – die moderne Form  eines Gründerzentrums. Dazu

Thomas Fehling: „Wir haben zwar im Landkreis ein Dienstleistungs- und Gründerzentrum, welches aber nie die gesetzten Erwartungen erfüllte. Trotzdem ist der Ansatz richtig und wichtig, man muss es aber professionell machen. In erfolgreichen Städten gibt es die Inkubatoren, die die

Jung-Technologen unterstützen.“ Bei einem neuerlichen Besuch des Technologie- und Innovationszentrum (TIZ) in Darmstadt stellte Fehling seinen Entwurf Schilde-Campus zum Aufbau eines privaten Gewerbe- und Bildungsparks auf dem ehemaligen Babcock-Gelände vor und klärte mit den beiden Managern des TIZ eine mögliche Kooperation ab. Dazu Rolf Meyer, ehemaliger Hauptgeschäftsführer des REFA-Bundesverbandes und ehrenamtlicher Wirtschaftsdezernent Darmstadt-Dieburg: „Das Schilde-Campus-Konzept klingt schlüssig und begeistert. Da helfen wir gerne mit, es zu einem Erfolg für die Stadt Bad Hersfeld zu machen.“ Damit zieht Fehling als Fazit seines Besuchs: „Die Herren Stöcker und Meyer sind die Motoren des Inkubator-Erfolgsmodells in Darmstadt und haben mir für den Fall meiner Wahl zum Bürgermeister ihre aktive Unterstützung zugesagt. Der Schilde-Campus kann nach Zuse zu einer echten Erfolgsgeschichte für Bad Hersfeld werden.“

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Die Macher des TIZ sagen ihre aktive Unterstützung zu: Rolf Meyer (links),

Thomas Fehling (Mitte), Heiner Stöcker (Geschäftsführer des TIZ Darmstadt)

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Das TIZ Darmstadt ist randvoll mit innovativen Jungunternehmen und sorgt für neue Berufsperspektiven.

Private Fachhochschule soll nach Bad Hersfeld

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Thomas Fehling (Mitte) eingerahmt von kompetenter Prominenz (von links): Walter Hirche, Niedersächsischer FDP Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, FDP Innovationsminister und stellvertretender Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Ulrich Goll, FDP Justizminister und stellvertretender Ministerpräsident in Baden-Württemberg und Dieter Posch, hessischer Wirtschaftsminister a.D.

Pressemeldung

Bad Hersfeld/Rotenburg. Die Idee des Bürgermeisterkandidaten Thomas Fehling in Bad Hersfeld eine private Fachhochschule anzusiedeln, erhielt am Wochenende prominente Unterstützung. Auf dem Landesparteitag der FDP in Rotenburg gratulierten Dieter Posch (Wirtschaftsminister a.D.) und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (zugleich auch stellvertretender Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen) sowie zahlreiche Unternehmensvertreter dem Kandidaten für sein weitsichtiges Konzept „Schilde-Campus“ (www.schilde-campus.de). Mit dem Konzept soll das Babcock-Gelände in Bad Hersfeld als Gewerbe- und Bildungsstandort erhalten werden. Insbesondere der Idee, dort eine private Fachhochschule für Technologievermarktung und Patentverwertung aufzubauen, wurde eine aktive Unterstützung durch die beiden Landespolitiker zugesagt. Dazu Prof. Pinkwart: „Patente sind der Rohstoff für unsere Zukunft in einer Wissensgesellschaft. Als Innovationsminister teile ich die Sicht, dass sich eine Stadt wie Bad Hersfeld in diese Richtung entwickeln sollte.“ In vielen Unternehmen schlummern hunderttausende wertvolle Patente vor sich hin. Es fehlt an kompetenten Mitarbeitern, die die für eine Patentverwertung notwendigen Fähigkeiten mitbringen. Dazu gehören nach Ansicht der Liberalen u.a. ein sehr gutes technisches Verständnis, betriebswirtschaftliches Wissen sowie eine fundierte juristische Ausbildung im Handelsrecht und Markenrecht. „Patente sind weißes Gold. Diese Schätze müssen die Unternehmen heben. Alleine die Computer-Firma IBM macht jährlich weltweit rund 1 Milliarde Dollar Umsatz mit Patenten. Da liegen die Zukunftschancen für unseren Wirtschaftsnachwuchs“ sagte Dieter Posch und knüpfte an seine Aussagen vom letzten Landesparteitag im Frühjahr an. „Ich freue mich sehr, dass Thomas Fehling als Bürgermeister kandidiert. Ich hatte seine Kandidatur ja bereits im Frühjahr empfohlen und sehe, dass ich mit meiner Einschätzung richtig lag. Fehling erkennt die richtigen Potenziale und weiß wie man sie nutzt. An Ideen wie dem Schilde-Campus sehen die Bürger, dass Fehling als moderner, kompetenter und engagierter Mann genau die ideale Person für das Amt des Bürgermeisters in Bad Hersfeld wäre. Wenn Fehling gewählt wird, dann werden ihn die hessischen Liberalen bei der Umsetzung seiner Ideen mit allen Kräften unterstützen“, so Dieter Posch, der für die hessische FDP der Kandidat für das Amt des Wirtschaftsminister ist.